Nachhaltigkeit

Das Thema Nachhaltigkeit begleitet viele Menschen seit langem in ihrem Alltag. Und auch beim Thema Geldanlage kann darauf geachtet werden. Nachhaltige Investmentfonds sind für Anleger gedacht, die neben ihrer finanziellen Rendite langfristig auch ökologische, soziale sowie Kriterien rund um die Unternehmensführung berücksichtigen wollen. Dies geschieht, indem die Fondsmanager für ihre Portfoliozusammenstellung bestimmte Branchen ausschließen, d.h. gar nicht in den Fonds mit aufnehmen. Die häufigsten Ausschlusskriterien bei nachhaltigen Investmentfonds sind Waffen/Rüstung, Suchtmittel, Kernkraft, Arbeitsrechte und Menschenrechte.

 

Dabei muss nicht zwischen Rendite und Nachhaltigkeit entscheiden werden, denn nachhaltig investieren kann sich lohnen  - man muss sich also nicht zwischen Rendite und Nachhaltigkeit entscheiden. Wussten Sie eigentlich, dass verantwortungsvolles Wirtschaften bei Munich Re (Gruppe) Tradition hat? Mit Gründung der Münchener-Rück-Stiftung 2002 wurden Anlagekriterien mit Blick auf Nachhaltigkeit formalisiert. 2005 wurden nachhaltige Anforderungen an die Kapitalanlage in die konzernweit verbindliche General Investment Guidelines (GIGs) aufgenommen. 2006 gehörte Munich Re zu den deutschen Erstunterzeichnern der Principles for Responsible Investment (Prinzipien für verantwortliches investieren), an deren Ausarbeitung Munich Re maßgeblich beteiligt war. Das Engagement wird durch die Zusammenarbeit mit MSCI ESG Research ergänzt.